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I n M e m o r i a m In der kurzen Geschichte von 144 NOTRUF NÖ seit unserer Gründung 2003 verloren wir zwei Kollegen durch tragische Unfälle und einen durch eine schreckliche Krankheit. Genau durch jene Situationen, bei denen wir normalerweise gewohnt sind zu helfen, kühl zu reagieren, einen klaren Kopf zu bewahren und dem oder den Verunfallten und Erkrankten am gezieltesten die schnellste Hilfe zukommen zu lassen. Es waren Verkehrsunfälle und Krankheit die unsere Kollegen und Freunde aus unserer, aber vor allem aus der Mitte ihrer Liebsten rissen. Auf dieser Seite möchte wir ihnen ein Andenken bewahren. Denn Hoffnung ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche.
Barbara war ab 1. Juli 2003 für die LEBIG und schon länger als Sanitäter beim Roten Kreuz tätig. Sie half unzähligen Menschen in ihrem Beruf und in ihrer Freizeit, durch ihre aufgeschlossene Art und ihr fröhliches Wesen war sie bei allen Kollegen beliebt. Ihre Kompetenz und ihr persönlicher Einsatz machten sie zu einer wichtigen Mitarbeiterin sowohl in der Rettungsleitstelle, als auch im Fahrdienst. Sie ist am Weg zum Dienst verunfallt. Intensiv versuchten Ihre Kollegen, dann das KH-Team um ihr junges Leben zu kämpfen, doch der Kampf ging eine Woche nach dem Unfall verloren. Barbara wurde nur 21 Jahre alt. Ein Freund sagte über sie: "Na ja, über Babsi kann man nur sagen, sie war das Leben in Person!" Manfred Fuhs
Manfred ist am Nachmittag auf dem Weg zum Dienst schwer verunfallt und noch vor Ort seinen Verletzungen erlegen. Er wurde 26 Jahre alt. Ein Kollege über ihn: "Manfreds sonniges und aufrichtiges Wesen hat mir jeden gemeinsamen Arbeitstag erleichtert und angenehmer gemacht." Damit du nicht nur in unseren Herzen in Erinnerung bleibst ![]() Gerhard Lechner Gerhard war praktisch von der Gründung unserer Firma an in der Leitstelle tätig, zuerst noch in Korneuburg später in Tulln. Trotz immer öfter auftretenden Beschwerden hat er sich voll für seine Aufgabe eingesetzt und war mit Leib und Seele auch freiwillig im Rettungswesen tätig Nie hat er sich über sein Schicksal beklagt, nie hat er mit seiner Erkrankung und den Folgen gehadert .... "Wir werden dich nie vergessen, Lechi!"
Wir hoffen diese Seite nie fortsetzen zu müssen! Ihr seid nicht fort, sondern nur vorausgegangen ... |