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    <title>144 Notruf Niederösterreich</title> 
    <link>http://www.144.at</link> 
    <description>144 Notruf Niederösterreich - koordiniert Notarzt- und Rettungseinsätze, sowie Krankentransporte in Niederösterreich. Eine Leitstelle - mehrere Standorte.</description> 
    <language>de-de</language> 
    <pubDate>01.10.2010</pubDate> 
    <lastBuildDate>1329946734</lastBuildDate> 
    <docs>http://www.144.at/rss.php</docs> 
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<item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - WN: Schwerer Verkehrsunfall auf der S4</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_299.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-22 10:51:28</pubDate>
		<description><![CDATA[ Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am Mittwoch, den 22.Februar gegen 5:30 Uhr auf der Mattersburger Schnellstraße (S4), Fahrtrichtung A2 beim Knoten Wiener Neustadt gekommen. Ein Lenker verlor aus noch unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen Pkw und krachte gegen mehrere Bäume, das Fahrzeug überschlug sich anschließend mehrmals. Der Lenker  wurde durch die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug geschleudert, berichtete einer der Einsatzkräfte.<br />
<br />
144 NOTRUF NÖ alarmierte sofort ein Rettungs- und Notarztwagenteam vom Roten Kreuz Wiener Neustadt.<br />
<br />
Der alarmierte Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Da am Anfang nicht klar war, ob der Lenker alleine im Pkw war, wurde von der Feuerwehr mittels Wärmebildkamera die nähere Umgebung nach eventuellen weiteren Insassen abgesucht. Nach der Unfallaufnahme der Autobahnpolizei wurde das schwerbeschädigte Fahrzeug von der FF Wiener Neustadt aus dem Graben geborgen.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.einsatzdoku.at/" title="Einsatzdoku.at">Einsatzdoku.at</a>  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - NEU: Via Webansicht den Stationierungsort der Fahrzeuge ändern</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_298.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-13 11:41:59</pubDate>
		<description><![CDATA[ Auf vielfachen Wunsch haben wir die Ressourcenverwaltung der Webansichten erweitert.<br />
Ab sofort ist in der Vollansicht unserer Webservices unter dem Menüpunkt „Ressourcen Verwaltung“ nun auch der Stationierungsort der Fahrzeuge, die sogenannte „Heimatwache“, via Webansicht selbst änderbar.<br />
<br />
Über den neuen Auswahlbutton in der Ressourcenverwaltung kommt man zu einem einfachen Auswahlmenü, mit Hilfe dessen man den Stationierungsort der Ressource sofort ändern kann.<br />
Möglich sind derzeit Einträge der eigenen Bezirksstelle, änderbar ist es im Status „Frei Funk“, „Frei Wache“ und „Unbesetzt“. <br />
<br />
Ich hoffe, wir konnten dadurch wieder ein wenig zur Flexibilität und zur Vereinfachung der Abläufe beitragen. Bei Fragen stehen wir gerne auch via Email info@144.at  zur Verfügung.<br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - NÖ: Einsatzreiche Semesterferien</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_297.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-12 17:03:30</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die Semesterferien präsentierten sich zwar mit extrem niedrigen Temperaturen aber mit besten Pistenverhältnissen in den niederösterreichischen und auch den angrenzenden Schigebieten. Doch die Woche hatte auch ihre negativen Seiten. Bei 58 Schiunfällen wurden Personen verletzt und in Kliniken transportiert. Für die Bergrettung, Pistenrettungsdienste sowie den Rettungsteams vom Roten Kreuz, Arbeitersamariterbund, den Johannitern und den Notarztteams des ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein gab es aber fast keine Verschnaufpause, denn insgesamt mussten fast 4.300 Notfalleinsätze in der Ferienwoche in Niederösterreich bewältigt werden.<br />
<br />
<b>Mehr Alarmierungen - Zweimal pro Minute</b><br />
Generell war die Semesterferienwoche von Samstag den 4. bis Sonntag den 12. Februar um 13% arbeitsreicher als jene im Vorjahr. Eine Steigerung war im Bereich des Krankentransportes – um knapp ein Fünftel mehr – und auch beim NÖ Ärztedienst zu verzeichnen. Die Notfallrettungseinsätze stiegen mit über 4.300 gegenüber 3.947 2011 ebenso an, insgesamt wurden aber bei 144 Notruf NÖ knapp 27.000 Dispositionen dokumentiert. Das entspricht im Durchschnitt mehr als zwei pro Minute. Einen starken Anstieg gab es bei Verkehrsunfällen, wo Personen verletzt oder gar getötet wurden. 132 Mal lautete der Einsatzgrund „Verkehrsunfall“, in den letzten Semesterferien wurden 83 gezählt. Vier Personen verstarben in der Ferienwoche leider noch am Unfallort, 23 wurden schwer und 130 leicht verletzt.<br />
<br />
<b>Schiunfälle rückläufig</b><br />
Der Trend der letzten Jahre setzt sich glücklicherweise auch in den heurigen Semesterferien fort. Gingen im Jahr 2008 noch 119, 2010 noch 93, 2011 67 Meldungen über Stürze oder Zusammenstöße, sowie über andere Verletzungen ein, so wurde heuer nur mehr bei 58 Schiunfällen bei 144 Notruf NÖ Hilfe angefordert. Vor allem jene Einsätzen wo die Alpinsportler so schwer verletzt wurden, dass ein Notarzt erforderlich war gehen Jahr für Jahr kontinuierlich zurück. Auffällig war heuer eine Verteilung auf fast alle Schigebiete, natürlich die Großen hatten mehr zu verzeichnen, aber es gab in nahezu allen Regionen Unfälle mit verletzten Wintersportlern.<br />
<br />
<b>Schwere Verletzungen trotz gutem Schutz</b><br />
Acht Mal musste ein Christophorus Notarzthubschrauber des ÖAMTC zu einem Wintersportunfall starten. Am häufigsten war Christophorus 15 aus Ybbsitz und Christophorus 3 von Wr. Neustadt aus im alpinen Gelände im Einsatz. Die schwersten Verletzungen traten hauptsächlich bei Schifahrern aber auch beim Rodeln auf, welche Wirbelsäulen- und Kopfverletzungen davontrugen. Neben dem klassischen Beinbruch müssen die Crews der ÖAMTC-Flugrettung schwerste Verletzungen versorgen. Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen sowie bedrohliche Schnittwunden sind nach wie vor an der Tagesordnung. Gerade Zusammenstöße auf den Pisten führen oft zu schwerwiegenden Verletzungen. Ein mit einem Schihelm geschützter Kopf kann helfen, Unfallfolgen zu mindern.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Links zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.oeamtc.at/christophorus" title="Christophorus Flugrettung">Christophorus Flugrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.johanniter.at/" title="Johanniter-Unfall-Hilfe">Johanniter-Unfall-Hilfe</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.oebrd.at" title="Bergrettung">Bergrettung</a> ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - Notruf 144 für medizinische Notfälle</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_86.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-11 12:00:00</pubDate>
		<description><![CDATA[ Da die Polizei und auch selbsternannte Notrufexperten aus unerfindlichen Gründen und unverständlicher Weise ungebrochen massiv den Notruf 112 bewerben, hier unsere Position dazu:<br />
<br />
Leider wird in Österreich der Euro-Notruf 112 nicht, wie in anderen mitteleuropäischen Ländern üblich, von einer qualifizierten Rettungs- und/oder Feuerwehrleitstelle entgegengenommen, sondern von der nächsten Bezirkspolizeidienststelle mit eingeschränkter Zuständigkeit. Da dort aber weder ein Einsatzleitsystem in Betrieb noch zertifiziertes Leitstellenpersonal im Dienst ist und auch keinerlei Anbindung an unser modernes Einsatzleitsystem existiert, tritt das <i>Stille-Post-Prinzip</i> in Aktion. Der Polizeibeamte notiert die Angaben des Anrufers und meldet es an uns mit Zeit- und eventuell sogar  Informationsverlust weiter.<br />
<br />
Darum: <b>Bei medizinischen Notfällen und Unfällen mit Verletzen immer direkt den <u>Notruf 144 (ohne Vorwahl) wählen. Das rettet Leben ...</u></b><br />
<br />
Die richtige und sofortige Hilfe bei einem Notfall ist nämlich bereits am Notruf entscheidend. Wenn jemand einen Notruf wählt, will er nicht etwas melden, sondern braucht dringend Hilfe – für sich, sein Kind oder sein Elternteil – die Mehrzahl aller medizinischen Notrufe! Diese Unterstützung muss bereits beim Abheben in der Notrufleitstelle beginnen – egal um welchen Notfall es sich handelt. Daher müssen die Mitarbeiter speziell dafür trainiert werden, im nicht-visuellen Umfeld die richtigen Informationen für die sofortige Alarmierung der passenden Einsatzkräfte zu erheben und gleichzeitig Hilfestellung in Erster Hilfe, der Sicherheit am Notfallort und administrativer Art zu geben. Bei lebensbedrohlichen Notfällen weiß man mittlerweile seit Jahren, dass telefonische Anleitungen zu Sofortmaßnahmen das Überleben sichern können, dies wurde auch wissenschaftlich oftmals festgestellt.<br />
<br />
112 ist in Österreich leider nichts anderes, als eine zweite Rufnummer der Polizei – kein übergreifender Notruf.<br />
<br />
Daher in Österreich: <b>122 für die Feuerwehr</b>, 133 (oder 112) für die Polizei und<b> 144 für die Rettung</b> !!! ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - NÖ: Operative Bilanz 2011</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_296.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-09 12:47:20</pubDate>
		<description><![CDATA[ 1,7 Millionen Telefonate, davon 270.000 Rettungsnotrufe, weist die Leistungsbilanz 2011 von 144 Notruf NÖ aus. Registriert wurden 1,1 Millionen Events, darunter mehr als 181.000 Notfalleinsätze und knapp 670.000 Krankentransporte. Per Telefon angeleitet wurden 1.550 Wiederbelebungen und 582 Geburten. Mit diesen operativen Zahlen, hinter denen 115 Mitarbeiter stehen, ist die Leitstelle der größte derartige Betrieb Europas, unterstrich LHStv. Wolfgang Sobotka dabei auch die fulminante Entwicklung in Richtung Qualität.<br />
 <br />
Im Durchschnitt ist ein Notarzt dank der hervorragenden Rettungskette in 12,4 Minuten am Einsatzort, sprach Sobotka bei der Bilanzpräsentation am Donnerstag von einem Spitzenwert für ein Flächenbundesland mit dezentraler Struktur und peripheren Regionen abseits großer Verkehrsachsen. Die internationale Benchmark liegt bei einer Viertelstunde. Allein in dieser Semesterferienwoche während der herrschenden Kälteperiode verzeichnete man etwa um 17 Prozent mehr Einsätze.<br />
 <br />
Weitere Verbesserungen in Richtung Zeitersparnis bzw. -verkürzung bringt die elektronische Buchung bei Patiententransporten - im Vorjahr waren es bereits 117.000, so Sobotka. Die Implementierung des digitalen Behördenfunks in den Spitälern ist im Versuch in Amstetten erfolgreich. Damit sind die Ärzte von Beginn eines Großeinsatzes an informiert, verwies Sobotka auf den entscheidenden Zeitfaktor etwa bei Herzerkrankungen und Schlaganfällen. Pilotprojekte für ein Alarmierungssystem für dienstfreies Krankenhauspersonal im Fall von Großschäden (via SMS, Anruf mit Rückmeldemöglichkeit, Pager oder Email) laufen in Amstetten, Baden und demnächst Horn, sagte Sobotka.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Links zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.144.at/homepage/statistik.html" title="Die Bilanz 2011 in Zahlen">Die Bilanz 2011 in Zahlen</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.noel.gv.at" title="Das Land NÖ">Das Land NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.oeamtc.at/christophorus" title="Christophorus Flugrettung">Christophorus Flugrettung</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.oebrd.at" title="Bergrettung">Bergrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a><br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - GF: Mantrailer Einsatz der Rettungshunde NÖ</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_295.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-08 22:46:09</pubDate>
		<description><![CDATA[ Am Mittwochvormittag forderte die Feuerwehr die Rettungshunde Niederösterreich. 144 Notruf NÖ alarmierte die Rettungshunde NÖ zu einem Sucheinsatz nach einem vermissten Mann in einer Schottergrube Schönkirchen – Reyersdorf.<br />
<br />
Der 50 jährige Mann, welcher als Baggerfahrer in der Schottergrube arbeitete, kam Mittwochfrüh nicht zum Dienst. Kurze Zeit später wurde sein Auto an seinem Arbeitsort aufgefunden. Daraufhin startete eine Suchaktion mit Rettungshundeteams der Rettungshunde NÖ, Feuerwehren und Polizei. Im Teich selber wurde der Bagger aufgefunden, ein kleiner Teil davon ragte aus dem bereits wieder zugefrorenem Wasser. Mantrailer der Rettungshunde NÖ nahmen die Geruchsspur gut auf und führten ihre Hundeführer auf direktem Weg zum Wasser. Die Feuerwehr sägte ein Loch in das Eis, Taucher konnten den Vermissten leider nur mehr tot bergen.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Infos zum Thema</b></span><br />
Der Mantrailinghund kann der Geruchsspur eines Menschen auch noch nach vielen Stunden, selbst durch hoch frequentiertes, bebautes Gebiet zur vermissten Person folgen. Ein Trail ist eine Spur, die ausschließlich aus verlorenen Geruchpartikeln des gesuchten Menschen besteht. Jeder Mensch verliert zu jeder Zeit Geruchspartikel. Diese Geruchspartikel und auch die Zersetzung derselben stellen für den im Mantrailing ausgebildeten Hund eine Spur dar, die er auch noch Tage später verfolgen kann. Und hier begründet sich die Notwendigkeit des Geruchsgegenstandes. Denn nur anhand von diesem findet der Hund den einen richtigen Trail.<br />
Vor etlichen Jahren haben sich die Rettungshunde NÖ auf diese Suchart spezialisiert. Die Rettungshunde sind Woche für Woche im Einsatz, um die Spur von vermissten Personen nach zu verfolgen, und das mit Erfolg!<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Link zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.rettungshunde.at" title="Rettungshunde Niederösterreich">Rettungshunde Niederösterreich</a>  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - NÖ: Wintereinbruch sorgt für Unfallserie auf den Straßen</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_294.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-07 09:30:06</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die winterlichen Strassenverhältnisse forderten Dienstagfrüh die Einsatzkräfte vom Roten Kreuz, dem Arbeitersamariterbund, der Christophorus Flugrettung, der Johanniter Unfall Hilfe NÖ sowie Feuerwehr und Polizei. Die Schneefahrbahnen sorgten für zahlreiche Behinderungen und Verkehrsunfälle auf Niederösterreichs Straßen. <br />
<br />
144 NOTRUF NÖ alarmierte am Montag bis 09.00 Uhr, die Einsatzkräfte von der ÖAMTC Flugrettung, dem Roten Kreuz, dem Arbeitersamariterbund sowie der Johanniter Unfall Hilfe NÖ zu 19 Verkehrsunfällen mit Verletzten im Frühverkehr, bei 8 Verkehrsunfällen war der Einsatz eines Notarztteams erforderlich.<br />
<br />
Auf der Westautobahn kam es im Bereich Böheimkirchen, Fahrtrichtung Salzburg zu einem Autobusunfall. Laut ersten Notrufmeldungen war der Reisebus voll besetzt und stand quer über alle Fahrbahnen. Noch während des Notrufgespräches löste 144 NOTRUF NÖ einen Notfall Gross aus und alarmierte ein Grossaufgebot an Rettungskräften des Arbeitersamariterbundes und des Roten Kreuzes. Parallel zur Rettungsdienstalarmierung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei informiert. Bei den 19 Verkehrsunfällen wurden 28 Personen leicht und 7 Personen schwer verletzt, berichteten die Einsatzkräfte.<br />
<br />
Durch das ausgeklügelte System bleibt der Telefonist bei einem Notruf mit dem Anrufer weiter verbunden, um Sicherheits- und Erste-Hilfe Hinweise zu geben, gleichzeitig alarmiert der Disponent schon im Hintergrund die benötigten Einsatzkräfte. Aufgrund der genauen Informationen kann von ihm sofort entschieden werden, ob nun Rettungs- und/oder Notarztwagen/Hubschrauber, oder weitere Kräfte wie die Feuerwehr oder Polizei erforderlich sind. Im Durchschnitt benötigt dieser Ablauf – vom Abheben bis zum Alarm – unter zwei Minuten.<br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - RTW-Pilotprojekt nun auch in der Region Waidhofen/Ybbs</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_293.html</link>     
	    <pubDate>2012-02-02 11:05:30</pubDate>
		<description><![CDATA[ Auf Grund der Tatsache, dass die Krankenkasse NAW-Einsätze der Stufe NACA3 nur mehr als RTW-Einsatz bezahlt, wollen wir gemeinsam mit einigen Dienststellen verschiedene Maßnahmen zur Vermeidung von nicht verrechenbaren Einsätzen weiter entwickeln. Grundlage dafür sind qualitativ gut ausgerüstete RTWs mit gut ausgebildeter Mannschaft bei rascher Eintreffzeit.<br />
 <br />
Seit Anfang 2007 gibt es ja schon entsprechende Pilotprojekte in den Regionen Mödling, Sankt Pölten und Wiener Neustadt, seit 2009 auch in Krems und Mistelbach,  2010 folgte Amstetten. Überall hat es sehr gut bewährt.<br />
In Zusammenarbeit mit der Bezirksstelle Waidhofen/Ybbs weiten wir dieses System nun auch auf diese Region aus.<br />
<br />
In diesen Regionen ist es zulässig, bei den entsprechenden Einsatzcodes der Kategorie <i>Notarzt Boden RTW</i> einen RTW (ohne Notarztmittel) zu entsenden, wenn dieser RTW innerhalb weniger Minuten (Richtwert von 5 Minuten Fahrzeit) vor Ort sein kann. Steht kein solches Fahrzeug zur Verfügung, ist ganz normal ein NA-Einsatz zu alarmieren. Im ELS ist dies mittels entsprechendem automatischem Einsatzmittelvorschlag bereits so hinterlegt und aktiviert (ELS prüft ob ein RTW möglich und stockt notfalls entsprechend auf NAW auf). ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - Designänderung bei den Webansichten</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_290.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-30 22:03:27</pubDate>
		<description><![CDATA[ Eben online gegangen: Kleine Designänderung bei den Webansichten, nötig auf Grund von Funktionserweiterungen. <br />
Die Menüstruktur schaut anders aus (das erkennen vor allem Benutzer mit Sonderrechten) und aus der Fußzeile wurde eine Kopfzeile ... ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - AM: Zugunfall in Greinsfurth</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_289.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-30 15:03:34</pubDate>
		<description><![CDATA[ Am Sonntag, den 29.Jänner kam es in den Mittagsstunden auf einem unbeschrankten Bahnübergang in Greinsfurth, Bezirk Amstetten, zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bisher noch unbekannter Ursache kollidierte ein Triebwagen mit einem PKW. Durch den massiven Aufprall wurde der 71-jährige Lenker im Unfallwrack eingeklemmt. <br />
<br />
144 NOTRUF NÖ alarmierte sofort ein Notarzt- und Rettungswagenteam vom Roten Kreuz Amstetten. Von der Bereichsalarmzentrale wurden die Freiwilligen Feuerwehren Greinsfurth und Amstetten zur Menschenrettung alarmiert. Nach wenigen Minuten erreichten die ersten Einsatzkräfte die Unfallstelle. Nach der Erstversorgung durch das Notarztteam Amstetten konnte die Person aus dem Unfallwrack befreit und an das Rote Kreuz übergeben werden. <br />
<br />
Der Fahrzeuglenker  wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert. <br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a>  <br />
<a target="_blank" href="http://www.ff-amstetten.at/" title="FF Amstetten">FF Amstetten</a>  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - NEU: Gruppen-SDS</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_288.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-27 10:59:29</pubDate>
		<description><![CDATA[ Heute wurde ein neues Feature in unser Einsatzleitsystem implementiert, ab sofort sind Gruppen-SDS im TETRA-Netz möglich.<br />
Mit Hilfe dieser „Broadcasts“ können wir mit einem Klick eine SDS an alle TETRA-Geräte, die auf einer bestimmten Gruppe oder in einer bestimmten Region sind, schicken.<br />
Das hilft bei Großeinsätzen und vor allem auch bei Störungen …. ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - ME: Grosseinsatz bei Wohnhausbrand in Pöchlarn</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_287.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-21 04:49:47</pubDate>
		<description><![CDATA[ Kurz nach 2.30 Uhr kam es am Samstag, den 21.Jänner in Pöchlarn aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch in einem Mehrparteienhaus. Laut ersten Notrufmeldungen waren 15 Wohnparteien in dem mehrstöckigen Gebäude zum Teil eingeschlossen, einige Bewohner flüchteten auf  den Balkon.<br />
<br />
Noch während des Notrufgespräches löste 144 NOTRUF NÖ einen Notfall Gross aus und alarmierte ein Großaufgebot an Rettungskräften des Arbeitersamariterbundes und des Roten Kreuzes. Parallel zur Rettungsdienstalarmierung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei informiert.<br />
<br />
Die Feuerwehr rettete mehrere Familien darunter auch eine Frau mit Hund aus ihren Wohnungen, so einer der Einsatzkräfte. <br />
<br />
Im Einsatz standen 4 Notarztteams, die First Respondergruppe, 8 Rettungswagen sowie Kriseninterventionsteams vom Arbeitersamariterbund und dem Roten Kreuz. Die Patienten wurden medizinisch erstversorgt und anschließend in die umliegenden Landeskliniken aufgeteilt. Ein Kriseninterventionsteam betreute die geschockten Hausbewohner.<br />
<br />
Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Verletzungen, eine Frau verstarb noch an der Unfallstelle, 19 Personen wurden unverletzt aus dem Gebäude gerettet, berichtete einer der Einsatzkräfte.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.stamberg.at" title="stamberg.at">stamberg.at</a>    ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - NÖ: Unfallserie auf Niederösterreichs Strassen</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_286.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-20 10:59:26</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die winterlichen Strassenverhältnisse forderten am Donnerstag die Einsatzkräfte vom Roten Kreuz, dem Arbeitersamariterbund, der Christophorus Flugrettung, der Johanniter Unfall Hilfe NÖ sowie Feuerwehr und Polizei. Der Schneematsch sorgte für zahlreiche Behinderungen und Verkehrsunfälle auf Niederösterreichs Straßen. <br />
<br />
144 NOTRUF NÖ musste am Donnerstag die Einsatzkräfte von der ÖAMTC Flugrettung, dem Roten Kreuz, dem Arbeitersamariterbund sowie der Johanniter Unfall Hilfe NÖ zu 27 Verkehrsunfällen mit Personenschaden alarmieren, bei 7 Verkehrsunfällen war der Einsatz eines Notarztteams erforderlich. <br />
<br />
Dabei wurden 33 Personen leicht und 7 Personen schwer verletzt, in Gerasdorf wurde eine 27-jährige Lenkerin tödlich verletzt.<br />
<br />
Durch das ausgeklügelte System bleibt der Telefonist bei einem Notruf mit dem Anrufer weiter verbunden, um Sicherheits- und Erste-Hilfe Hinweise zu geben, gleichzeitig alarmiert der Disponent schon im Hintergrund die benötigten Einsatzkräfte. Aufgrund der genauen Informationen kann von ihm sofort entschieden werden, ob nun Rettungs- und/oder Notarztwagen/Hubschrauber, oder weitere Kräfte wie die Feuerwehr oder Polizei erforderlich sind. Im Durchschnitt benötigt dieser Ablauf – vom Abheben bis zum Alarm – unter zwei Minuten.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.oeamtc.at/christophorus" title="Christophorus Flugrettung">Christophorus Flugrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.johanniter.at/" title="Johanniter-Unfall-Hilfe">Johanniter-Unfall-Hilfe</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.akutteam.at" title="Akutteam NÖ">Akutteam NÖ</a>      ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - B: Besuch in der LSZ Burgenland</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_285.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-19 18:09:01</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die gute Zusammenarbeit mit der Landessicherheitszentrale Burgenland ist ein westlicher Faktor bei der optimalen Abwicklung von Einsätzen im Grenzgebiet zu unserem östlichen Nachbarbundesland. <br />
Aus diesem Grund besuchten Geschäftsführer Costa Chwojka und Leitstellenleiter Ronnie Riedl die LSZ Burgenland und konnten mit Landessicherheitskoordinator Ernst Böcskör, Leitstellenleiter Walter Adorjan und Schichtleiter Paul Patrick zahlrieche Aspekte der weiteren Zusammenarbeit besprechen. Der Verbindung der Einsatzleitsysteme war dabei ebenso Thema wie die Kooperation mit den Nachbarstaaten oder die Ausstattung der LSZ Burgenland mit einem NÖ-TETRA-Gerät. <br />
Danke für Eure Gastfreundschaft … ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - TU: Jugendrotkreuz der Ortsstelle Stockerau zu Besuch</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_284.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-15 20:17:35</pubDate>
		<description><![CDATA[ Das Jugendrotkreuz der Ortsstelle Stockerau besuchte die Leitstelle Tulln. Der Senior-Supervisor Christian Legler und Disponent Stefan Brait erklärten die Handhabung und Möglichkeiten des Notrufabfragesystems, ebenso wie die Arbeitsabläufe der Calltaker, Dispatcher und des Supervisors. <br />
<br />
Vielen Dank für Euren Besuch...<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a>   ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - Änderungen bei den Fahrzeughandys/Mitarbeiterhandys</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_282.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-14 14:43:11</pubDate>
		<description><![CDATA[ <b></b>Auf Grund der Tatsache, dass das Rote Kreuz und der ASBÖ seit 1. Jänner 2012 nicht mehr im selben Handy-VPN-Netz hängen, ergeben sich folgende Änderungen.<br />
<br />
<u>Änderungen für  ASBÖ-Handys:</u><br />
-	Die Leitstelle (der zuständige Disponent) ist nicht mehr über die Kurzwahl 912 erreichbar, sondern nur mehr über das 144-IVR-Menü.<br />
-	Detaillierte Infos zum IVR-System für Mitarbeiter finden Sie unter www.144.at/homepage/download/ivr-mitarbeiter.pdf<br />
<br />
<u>Änderungen für ALLE (RK und ASB):</u><br />
-	Ein wechselseitiges Anrufen der ASB- und RK-Fahrzeuge durch einfach Eingabe der Fahrzeugkennung als Kurzrufnummer ist nicht mehr möglich.<br />
-	Nur mehr RK-Fahrzeuge untereinander können sich so via Handy gegenseitig erreichen.<br />
<br />
Diese Änderungen, vor allem die Änderung des Handynetzbetreibers, liegen außerhalb unseres Einflussbereiches direkt bei den jeweiligen Rettungsorganisationen.<br />
Ich darf Sie daher ersuchen, etwaige diesbezügliche Probleme direkt mit bzw. innerhalb der jeweiligen Rettungsorganisation zu klären.<br />
<br />
Wir empfehlen davon unabhängig sowieso, die gesamte Kommunikation zwischen den Fahrzeugen ausschließlich via TETRA offen auf den entsprechenden Gruppen (NNÖ01 bis NNÖ 06) abzuwickeln, auch um sicherzustellen, dass diese Kommunikation dokumentiert und aufgezeichnet wird. ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - NÖ: Erster Teil der Ausbildung beendet</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_281.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-11 16:45:15</pubDate>
		<description><![CDATA[ Heute haben unsere neuen MitarbeiterInnen das Modul der theoretischen Call-Center-Agent-Ausbildung absolviert und die Wissensüberprüfung bestanden.<br />
<br />
Wir gratulieren Carina Brenner (81 %), Manfred Gogl (99 %), Valerie Hartl (85 %), Nina Kopsik (88 %), Yvonne Mann (81 %), Romana Schwarzinger (97 %), Christoph Sinnreich (93 %), Cornelia Traxler (87 %) und Desiree Wenk (88 %)<br />
<br />
Ab sofort sind sie damit für die nächsten Wochen dem ausgewählten Praxisbegleiter zugeteilt in der praktischen Ausbildung an den Leitstellenstandorten. <br />
<br />
Viel Spaß und vor allem Erfolg dort … ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - SB: Alpinunfall in Gresten</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_280.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-03 08:52:18</pubDate>
		<description><![CDATA[ Ein schwerer Unfall ereignete sich am Montagnachmittag in Oberamt, Gemeinde Gresten Land im Bezirk Scheibbs. Ein 11-jähriger Bub stürzte im Bereich einer Hütte etwa 150 Meter über eine sehr steile und felsige Waldböschung, er erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung, so einer der Einsatzkräfte.<br />
<br />
144 NOTRUF NÖ alarmierte noch während des Notrufgespräches den ÖAMTC Notarzthubschrauber Christophorus 15, einen Rettungswagen vom Roten Kreuz Gaming, die First Responder Gresten sowie die Bergrettung Waidhofen/Ybbs und Lackenhof. Gleichzeitig wurden die Alpinpolizei NÖ sowie die Feuerwehr informiert.<br />
<br />
Die ÖAMTC Notarzthubschrauber Crew Christophorus 15, sowie die Rotkreuz Mannschaft vom Rettungswagen versorgten den schwer verletzten Buben medizinisch in dem steilen Waldstück, danach wurde der Patient mit einer Gebirgstrage gemeinsam von der Bergrettung und Feuerwehr etwa 100 Meter über die steile und Felsendurchsetzte Böschung auf eine Straße abgeseilt. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde der Bub noch an der Einsatzstelle in den Tiefschlaf versetzt und künstlich beatmet, so einer der Einsatzkräfte. <br />
<br />
Die Bergung in dem steilen Waldstück forderte die Einsatzkräfte, erst nach etwa drei Stunden konnte der Patient in das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs geflogen werden, berichtete einer der Bergretter. Aufgrund der Dunkelheit und dichter Nebelschwaden musste der Patient bodengebunden mit dem Sekundärnotarztwagen vom Roten Kreuz Waidhofen/Ybbs in das AKH Linz weitertransportiert werden. <br />
<br />
Ein Kriseninterventionsteam vom Roten Kreuz betreute die Ersthelfer und Unfallzeugen.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.oeamtc.at/christophorus" title="Christophorus Flugrettung">Christophorus Flugrettung</a>  <br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a>  <br />
<a target="_blank" href="http://www.oebrd.at" title="Bergrettung">Bergrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a>  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - PL: Feuerwehr St.Pölten - St.Georgen zu Besuch</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_279.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-02 20:50:20</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die Feuerwehr St.Pölten - St.Georgen besuchte den Standort von 144 NOTRUF NÖ in St. Pölten. Leitstellenleiter Patrick Burianek informierte die Besucher in der Trainingsleitstelle über die Arbeitsabläufe von 144 NOTRUF NÖ.<br />
<br />
Am Supervisor Arbeitsplatz wurden im Anschluss von Philipp Gutlederer die Möglichkeiten des modernen Einsatzleitsystems erklärt.<br />
<br />
Vielen Dank für Euren Besuch…<br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - NÖ: Silvesternacht fordert Einsatzkräfte</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_278.html</link>     
	    <pubDate>2012-01-01 04:50:17</pubDate>
		<description><![CDATA[ Ausgelassene Feiern, viele Veranstaltungen, Böller und Feuerwerke – die niederösterreichischen Rettungsorganisationen hatten alle Hände voll zu tun. Knapp mehr als 350 Einsätze und Krankentransporte waren in der Silvesternacht in Niederösterreich zu verzeichnen. Die Einsätze wegen Verletzungen durch Böller, Raketen und Kracher blieben im Vergleich zum Vorjahr zwar gleich, aber es gab ein Todesopfer zu beklagen.<br />
<br />
Erstmalig war, entgegen dem Trend der letzten Jahre, ein Rückgang der Dispositionen zu beobachten. Rund 15% weniger Einsätze und Transportdispositionen als zum Jahreswechsel 2010/2011 wurden gezählt. Die häufigsten der 48 Notarzteinsätze im neuen Jahr mussten wegen bewusstlosen Patienten nach übermäßigen Alkoholgenuss und Stürzen mit Kopfverletzungen, neben den klassischen akuten Erkrankungen wie Herz- und Lungenprobleme, welche auch in der Silvesternacht passieren, ausgelöst werden. Positiv ist zu bemerken, dass es in der Nacht nur zu einem einzigen Verkehrsunfall mit Verletzten gekommen ist, im Gegensatz zu zehn Unfällen mit zwölf Verletzten im Vorjahr. Bei diesem Verkehrsunfall ist im Gemeindegebiet von Ladendorf im Bezirk Mistelbach laut Angaben der Notfallmelder ein PKW gegen einen Baum geprallt, der Lenker wurde noch von den Ersthelfern aus dem brennenden Fahrzeug gerettet. Er wurde vom Notarztteam des Roten Kreuzes Mistelbach medizinisch versorgt und ins Landesklinikum eingeliefert.<br />
<br />
Bei 144 Notruf NÖ wurden im Laufe der Nacht mehr als 1.200 Telefonate mit einer Gesamtgesprächszeit von über 34 Stunden, in denen viele Erste-Hilfe- und Sicherheitsanweisungen gegeben wurden, gezählt. Darunter waren naturgemäß die Mehrzahl Notrufe und Dispositionsgespräch, aber auch Auskünfte über Apotheken, Ärzte wurden gegeben. Wie auch an allen anderen Tagen im Jahr standen auch in dieser Nacht die Mitarbeiter der NÖ Rettungsdienste, dem Roten Kreuz, dem Arbeitersamariterbund und der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit, um bei Notfällen und anderen Hilfeleistungen sofort für die Bevölkerung da zu sein. Alleine von 19.00 Uhr abends bis 05.00 Uhr früh wurden 294 Notfallrettungseinsätze, 68 Krankentransporte und 86 NÖ Ärztedienstvermittlungen durch die Mitarbeiter von 144 Notruf NÖ disponiert.<br />
<br />
Rund ein Viertel der Notfälle passieren naturgemäß kurz nach Mitternacht, so musste bereits in der ersten Stunde des neuen Jahres  42 Mal ein Rettungs- oder Notarztfahrzeug alarmiert werden. 16 mal davon lautete der Einsatzgrund „Verletzung durch Böller oder Kracher“ genauso viele wie letzten Silvester. Den schwersten Unfall gab es im Bezirk Gmünd im Waldviertel, wo im Gemeindegebiet Waldenstein ein junger Mann lebensgefährliche Verletzungen durch einen Knallkörper erlitt. Obwohl das Notarztteam des Roten Kreuzes Gmünd rasch vor Ort war, erlag der junge Mann noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Links zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.johanniter.at/" title="Johanniter-Unfall-Hilfe">Johanniter-Unfall-Hilfe</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a> <br />
    ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Einsatzorganisationen - NÖ: Bilanz der Weihnachtsfeiertage</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_276.html</link>     
	    <pubDate>2011-12-26 23:27:05</pubDate>
		<description><![CDATA[ Mehr als 1.200 mal wurden die NÖ Rettungsdienste zu Einsätzen während den Weihnachtsfesttage gerufen. Vom Heiligen Abend bis zum Stephanitag mussten mehr als 1.200 Rettungs- und Notarzteinsätze disponiert werden. Das ist zwar ein Anstieg um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem aber die einsatzruhigsten Feiertage seit Jahren zu verzeichnen waren. Durchschnittlich betrachtet bedeutet dies, dass rund alle drei Minuten jemand Hilfe am Notruf 144 erhielt.<br />
<br />
Am Heiligen Abend mussten Rotes Kreuz, Samariterbund, Johanniter Unfall Hilfe, Bergrettung und ÖAMTC Flugrettung ab 16.00 Uhr nachmittags zu 145 Einsätzen ausrücken. Davon waren 85 Einsätze von Rettungswagen, 60 mal musste ein Notarzt zu Hilfe eilen – der oft aber auch durch ein näher stationiertes Rettungsteam unterstützt wurde. In diesem Zeitraum wurden im Vorjahr nur 129 Alarmierungen gezählt. Der Heilige Abend war mit 449 Einsätzen der stärkste Tag der von den Mitarbeitern von 144 Notruf NÖ geleistet wurde. Am gesamten Christtag waren es 417 Notfallrettungseinsätze. Auch am Stephanitag, dem dritten Weihnachtsfeiertag, schrillten auch über 380 mal die Pager in den Rettungsdienststellen.<br />
<br />
Der Schwerpunkt der Einsätze lag bei akuten Gesundheitsverschlechterungen durch Herz-Kreislauf- oder Lungenprobleme, gefolgt von neurologischen Erkrankungen. Diese Notfälle machten rund 63% allen Hilfeersuchens aus. Gefolgt von Stürzen, welche mit knapp zehn Prozent und Verletzungen mit rund sieben Prozent der Grund der Alarmierungen waren. Aber auch als Geburtshelfer mussten sich Leitstellenmitarbeiter, Sanitäter und Notärzte betätigen. Fünf Anrufer bekamen Hilfe und Unterstützung durch einen Leitstellenmitarbeiter bei der bevorstehenden oder bereits einsetzenden Geburt. Insgesamt wurden aber an den drei Tagen 19 werdende Mütter in die Landeskliniken transportiert. Dem generellen Trend folgend, war ein Rückgang bei Verkehrsunfällen mit Verletzten zu verzeichnen, glücklicherweise musste an den drei Tagen nur 24 mal ein Notfallteam von Roten Kreuz, Arbeitersamariterbund Johanniter Unfallhilfe und der Christophorus Flugrettung alarmiert werden.<br />
<br />
1.891 Krankentransporte, 1.616 telefonische Informationen und Hilfestellungen zum NÖ Ärztedienst, diensthabenden Apotheken und vielen anderen Serviceleistungen, sowie 28 Intensivüberstellungen wurden von den speziell ausgebildeten Mitarbeitern bei 144 Notruf Nö koordiniert und geleistet. Eben auch zu den Feiertagen stehen die vielen Rettungs- und Notfallsanitäter des Roten Kreuzes und des Arbeitersamariterbundes, die Notärzte, Bergretter, die Hubschrauberpiloten und auch die Mitarbeiter von 144 Notruf NÖ jederzeit bereit, um der Bevölkerung Niederösterreichs Hilfe zu gewähren, sollte doch einmal etwas passieren.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Links zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.roteskreuz.at/noe" title="Rotes Kreuz NÖ">Rotes Kreuz NÖ</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.oeamtc.at/christophorus" title="Christophorus Flugrettung">Christophorus Flugrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.johanniter.at/" title="Johanniter-Unfall-Hilfe">Johanniter-Unfall-Hilfe</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.oebrd.at" title="Bergrettung">Bergrettung</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.lknoe.at" title="NÖ Landeskliniken">NÖ Landeskliniken</a> <br />
   ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - Transport von Akutpatienten in ein Wiener Krankenhaus</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_275.html</link>     
	    <pubDate>2011-12-24 11:36:57</pubDate>
		<description><![CDATA[ Am 23. Dezember hat eine Besprechung zwischen den Rettungsleitstellen der Bundesländer Wien und NÖ, sowie der NÖ-Landesklinikenholding stattgefunden, in der alle Unklarheiten betreffend der Anmeldung und Übernahme von NÖ-Akutpatienten in Wiener Spitäler ausgeräumt, eventuelle Probleme besprochen und die Abläufe erneut exakt festgelegt wurden.<br />
<br />
Alle diesbezügliche Informationen finden Sie ab sofort auf unserer Homepage www.144.at im Bereich „Infocenter“ unter „Casusnummern Wien“ oder direkt unter https://www.144.at/homepage/casusnummern.html<br />
Wir ersuchen Sie, diese Information rasch an Ihre Mannschaften weiterzugeben, damit sichergestellt ist, dass kein NÖ-Patient ohne entsprechende Voranmeldung und Zusage in ein Wiener Krankenhaus transportiert wird und es dadurch zu Problemen kommt.<br />
<br />
Ich danke für Ihre Unterstützung und hoffe, dass wir dadurch einmal mehr die Versorgung der niederösterreichischen Bevölkerung verbessern konnten.<br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - PL: Ausbildung Praxisbegleiter abgeschlossen</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_271.html</link>     
	    <pubDate>2011-12-15 11:27:00</pubDate>
		<description><![CDATA[ Die Ausbildung neuer Mitarbeiter ist ein besonders Anliegen von 144 Notruf NÖ. Nach der Basis-Theorie-Ausbildung jeder Berechtigungsstufe (CCA, Dispo, SV, ...) folgt eine intensive Praxisschulung. In dieser bekommt jeder Auszubildende seinen eigenen Praxisanleiter - einen besonders geeigneten Mitarbeiter - der ihn durch die restliche Praxis führt.<br />
<br />
Diese Praxisanleiter erhalten natürlich eine eigene Ausbildung (fachlich, didaktisch, pädagogisch) um einen <i>Neuen</i> in seine Tätigkeiten einzuweisen und - wie es der Name schon sagt - zu begleiten. So gut, dass der angehende CCA, Dispo, ... natürlich seine Abschlußprüfung mit Bravour besteht.<br />
<br />
Diese Woche absolvierten Melissa Fischer, Lisa Haiderer, Martina Hösel, Andrea Kornherr und Karin Pöggsteiner diesen Kurs und werden ab sofort auch <i>die Neuen</i> unter ihre Fittiche nehmen. Wir wünschen den frischgebackenen Praxisbegleitern viel Erfolg und gutes Gelingen bei euren künftigen Ausbildungen.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b><br />
Link zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.144.at/homepage/ausbildung.html" title="Ausbildung bei Notruf NÖ">Ausbildung bei Notruf NÖ</a>  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - CZ: Besuch in der Leitstelle Brno</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_265.html</link>     
	    <pubDate>2011-12-06 16:12:41</pubDate>
		<description><![CDATA[ Heute besuchte eine Abordnung von Notruf NÖ unter Führung von GF Costa Chwojka die Nachbarleitstelle in Brno (CZ). <br />
Besprochen wurden neben allgemeinen Punkten der Zusammenarbeit vor allem der wechselseitige Zugriff auf Informationen und der grenzüberschreitende Einsatz der Notarzthubschrauber. <br />
Die regelmäßigen Treffen mit den tschechischen Nachbarn sind wichtiger Fixpunkt für die gute Zusammenarbeit im täglichen Dienstbetrieb über die Sprachgrenzen hinweg …  ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - PL: Bundesheer Delegation zu Besuch in St. Pölten</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_263.html</link>     
	    <pubDate>2011-12-02 10:08:18</pubDate>
		<description><![CDATA[ Bataillonskdt. Oberst Reinhard Koller von der Biragokaserne Melk, Oberst Wolfgang Kaufmann, Leiter der Ergänzungsabteilung MilKdoNÖ  und seine Mitarbeiter Oberstleutnant Jürgen Schagerl, Oberstleutnant  Ing. Stubauer, Vizeleutnant Fischer, Fr. Doktor Weleba, Fr. Doktor Kleemann und RK Melk BezStLtstv. Gerhard Scheiber besuchten den Standort von 144 NOTRUF NÖ in St. Pölten. Geschäftsführer Thomas Pöchacker begrüßte die Delegation und informierte über die Arbeitsabläufe von 144 NOTRUF NÖ.<br />
<br />
Am Supervisor Arbeitsplatz wurden im Anschluss von Backoffice Mitarbeiter Thomas Reiter, die Möglichkeiten des modernen Einsatzleitsystems erklärt.<br />
<br />
<a target="_blank" href="http://www.bmlv.gv.at/" title="ÖBH">ÖBH</a>   ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Leitstelle - PL: National Emergency Center Slovakia</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_259.html</link>     
	    <pubDate>2011-11-23 15:25:36</pubDate>
		<description><![CDATA[ Auf Einladung des ASBÖ NÖ Landesgeschäftsführers Ralph Ebhart besuchten die Verantwortlichen der slowakischen Notrufzentrale 112 <i>National Emergency Center </i>den Standort St. Pölten. GF Costa Chowjka erklärte MUDr. Marcel Sedlacko gleichzeitig Präsident des slowakischen Samariterbundes und Mgr. Peter Letanovsky die Abläufe bei 144 Notruf NÖ.<br />
<br />
Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen NÖ und der Slowakei wurden intensiv besprochen. Großes Interesse zeigten die Vertreter des slowakischen Ministeriums an den standardisierten Abfragesystemen, sowie an den Service- und Informationsleistungen für den Fahrdienst von 144 Notruf NÖ.<br />
<br />
<span style="color: gray;"><b>Links zum Thema</b></span><br />
<a target="_blank" href="http://www.samariterbund.net/noe" title="Arbeitersamariterbund NÖ">Arbeitersamariterbund NÖ</a> <br />
<a target="_blank" href="http://www.emergency-slovakia.sk/" title="National Emergency Center Slovakia">National Emergency Center Slovakia</a>   ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - Geänderte Versorgung Neuronotfälle im Industrieviertel</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_255.html</link>     
	    <pubDate>2011-11-18 08:24:03</pubDate>
		<description><![CDATA[ Ab Montag dem 21. November 8 Uhr gilt im Industrieviertel eine von der Landeskliniken-Holding entwickelte neue Versorgungsstrategie für Schlaganfälle.<br />
Der ASBÖ und CFV wurden von uns bereits informiert, das RK informiert seine Dienststellen diesbezüglich selbst.<br />
<br />
Für Notarztmittel gilt:<br />
Aus den Bezirken MD, WU(SW), SW, BL werden Neuro NF / Stroke Patienten ins LK Tulln Neuro gebracht.<br />
Aus den Bezirken BN, WN, NK, WB werden Neuro NF / Stroke Patienten ins LK WN Neuro gebracht.<br />
<br />
NAW/NAH Patienten werden ANGEKÜNDIGT, aber nicht angefragt.<br />
Die Ankündigung erfolgt am besten direkt vom Notarztmittel im Landesklinikum, gerne auch über die Leitstelle.<br />
<br />
Für Patienten, die mit dem NAW ins LK WN Neuro kommen wurde folgendes Procedere vereinbart :<br />
•	Die Entscheidung das LK WN Neuro anzufahren wird vom NA nach den entsprechenden Kriterien getroffen (keine multimorbiden Patienten mit internistischen Schwerpunkt)<br />
•	NAW bringt Patienten und übergibt an den verantwortlichen Facharzt der Neuro<br />
•	Unmittelbar nach der Übergabe meldet sich der NAW wieder einsatzbereit (Frei Funk)<br />
•	Ein etwaiges Begutachtungsergebnis ist durch den NAW  NICHT  abzuwarten<br />
•	Zieht die fachärztliche Begutachtung eine Weiter / Rücktransferierung an ein anderes LK (BN, NK) nach sich, so hat dies mit dem RD (Anforderung der Klinik via Notruf NÖ) zu geschehen.<br />
<br />
<br />
<u>Für die RTW/KTW gilt:</u><br />
Aus den Bezirken MD, WU(SW), SW, BL werden Neuro NF / Stroke Patienten ins LK Tulln Neuro gebracht.<br />
Aus den Bezirken BN, WN, NK, WB werden Neuro NF / Stroke Patienten LK WN Neuro gebracht.<br />
<br />
RTW/KTW Patienten müssen aber ANGEFRAGT werden (beim diensthabenden Neuro OA), Zufahrt erst nach Zusage, sonst ins nächstgelegene Landesklinikum.<br />
Die medizinische Geschäftsführung der LK-Holding ersucht bei Patienten, die vom RTW angefragt und vom LK abgelehnt werden, das sich aus der Ablehnung ergebende Procedere zu dokumentieren.<br />
 ]]></description>
    </item> <item> 
	    <title>Webservice - GPS und TETRA</title> 
		<link>http://www.144.at/homepage/news_254.html</link>     
	    <pubDate>2011-11-17 15:03:11</pubDate>
		<description><![CDATA[ Da immer mehr Ressourcen mit AVL (Automatic Vehicle Location), der automatischen GPS-Positionsübermittlung ausgestattet werden, haben wir die diesbezüglichen Funktionalitäten in unserem Einsatzleitsystem und auch in den Webansichten erweitert.<br />
<br />
1.	Ab sofort können wir die GPS-Position des Einsatzortes in unterschiedlichen Formaten in der SMS, SDS oder dem Pagerruf aussenden, bisher war ja nur das „Kommaminutenformat“ möglich. Je nach ihrem GPS-Navigationssystem im Fahrzeug können somit die Koordinaten dort rasch direkt eingegeben werden, ohne lästige Umrechnungen anhand von Tabellen. Details dazu finden Sie auf unserer Homepage www.144.at im Bereich <i>Info-Center</i> unter <i>Alarmierung </i>oder direkt unter www.144.at/homepage/alarmierung.html<br />
<br />
2.	Im Bereich der Vollversion der Webansicht gibt es ab sofort die Möglichkeit in der Fahrzeugliste auch die Position eines einzelnen Fahrzeuges in der Karte darzustellen. Einfach auf das Symbol neben der Funkkennung klicken, das nur bei AVL-Fahrzeugen aufscheint. <br />
<br />
3.	Mit dem nunmehrigen Vollbetrieb unserer TETRA-Anbindungen ist jetzt auch die SDS-Alarmierung, d.h. die Nutzung der SDS bei Alarmierungen direkt auf die TETRA-Geräte wieder uneingeschränkt möglich.<br />
Damit kommen wir einem vielfachen Wunsch nach, da gerade für den Fahrer das Lesen eine Mitteilung vom TETRA-Gerät wesentlich einfacher ist als z.B. vom Pager oder dem Handy.<br />
Wir haben diesen Dienst ab sofort bereits für alle Fahrzeuge wieder aktiviert. Wollen Sie an Ihrer Dienststelle aber keine SDS als Alarmierung bekommen, dann schicken Sie uns bitte ein kurze Mitteilung an info@144.at<br />
<br />
Wir freuen uns, dass wir mit diesen Innovationen wieder eine Reihe von Wünschen erfüllen konnte und stehen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.<br />
 ]]></description>
    </item> 	

	</channel> 
</rss> 
